Aufgaben und Ziele

Seit dem Frühjahr 2008 entwickeln der Diplom-Psychologe Jörg Fengler, die Präventionsmediziner Uwe Höller und Horst Blank und die Osteopathin Marion Höller als gemeinsamen Forschungs– und Arbeitsschwerpunkt die medizinische und psychologische Prävention. Aus dem Geist der im Laufe des folgenden Jahres geführten Gespräche und Diskussionen gründeten sie im September 2009 das „Deutsche Institut für Präventive Medizin“, mit dem Ziel, ihre langjährigen klinischen Erfahrungen zur Entwicklung interdisziplinärer Gesundheitskonzepte synergistisch zu nutzen.

Die gegenwärtigen Arbeitsschwerpunkte von Prof. Fengler sind Burnout-, Mobbing-, Gewalt- und Suchtprävention sowie die Prävention psychischer Störungen. Herr Dr. Thoenes beschäftigt sich als Pulmologe mit den klassischen Erkrankungen der Atemwege, legt seinen Schwerpunkt aber auf die Schlafmedizin. Die neurohumoralen Ursachen und Wirkungen von Stress, metabolischem Syndrom und Störungen der Chronobiologie sind Arbeitsschwerpunkt von Dr. Höller. Er fokussiert in seiner wissenschaftlichen Arbeit auf die Männergesundheit.

Das Deutsche Institut für Präventive Medizin (DIfPM) bietet die Erarbeitung und Anwendung interdisziplinär ineinandergreifender Präventionskonzepte an, sowohl individuell für den Einzelnen als auch für Teams, Führungskräfte und die weiteren Ebenen von Unternehmen. Dabei wird besonderen Wert gelegt auf eine gründliche medizinisch-psychologische Diagnostik, an die sich eine längerfristige Beratung, Schulung und Evaluation zur Erzielung einer nachhaltigen Wirkung anschließen kann. Der sogenannte „check-up“, der auf die Erhebung biomedizinischer Befunde fokussiert, wird durch den interdisziplinären Ansatz um die ganzheitliche, präventionsmedizinische Dimension ergänzt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Institutsarbeit ist die Forschung auf den oben genannten Gebieten der Präventionsentwicklung, -praxis und -evaluation. Das schließt die Beratung bei der Planung und Durchführung klinischer Studien und Anwendungsbeobachtungen ein. Das Institut strebt die Zusammenarbeit mit Universitäten und präventivmedizinischen Fachgesellschaften an, mit dem Ziel, verbindliche Leitlinien der Präventionsmedizin zu erarbeiten und die Ausbildung von qualifizierten Präventologen zu fördern.

Leistungen

Wir legen Wert auf eine gründliche medizinisch-psychologische Diagnostik, an die sich eine längerfristige Beratung, Schulung und Evaluation zur Erzielung einer nachhaltigen Wirkung anschließen kann. Der sogenannte „check-up“, der auf die Erhebung biomedizinischer Befunde fokussiert, wird durch den interdisziplinären Ansatz um die ganzheitliche, präventionsmedizinische Dimension ergänzt.

 

 

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